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Dschingis der Eroberer

Unterhaltsames zum Thema Rennmaus


Rennmaus und Katzen

Katzeneltern treffen Rennmaus. Das Foto zeigt Dschingis und seine Beschützer. Mit Genehmigung von Helga und Wolfgang darf ich hier eine wahre, ganz besondere, spannend geschriebene Mäusegeschichte aufzeigen. Der Kontakt zu den 'Proseggas' entstand, nachdem sie mich wegen dem Findelkind Dschingis per Email angeschrieben hatten. www.blue-semirames.de


   Wie Katzenfreunde zur Wüstenrennmaus Dschingis kamen.

© copyright: Helga Posegga

Ich erwachte, oder wurde durch irgend etwas geweckt. Vielleicht war ich auch meinem Unterbewusstsein, aus einem unlösbaren Traum entflohen? Es war mir nicht klar was es war. Als ich die Augen öffnete, dachte ich an den indianischen Traumfänger, der da im Halbdunkel ganz sacht schwang. Ich liebe indianische Geschichten, Sagen über Mythen und deren Kultur, so wie auch das alte Ägypten. Da ich viel und gern lese und Phantasie besitze, verfolgen mich solche Gedanken schon manchmal auch im Schlaf...

Aber das war die Realität. Die Nacht war fürchterlich heiß und die Bettdecke, unter der ich Schutz vor einer Mücke gesucht hatte, wurde mehr als lästig. Mir wurde noch wärmer, also riskierte ich den Arm und ein Bein hervor zu strecken. Schon hörte ich das blutgierige Sirren des Insekts, dass sich mit Vergnügen, wie ein Stucka aus dem 2. Weltkrieg, auf mich stürzte.

Meine Finger fühlten das lange, weiche Fell von Beni, dem weiß roten Van Kater, der sich an meinem Kopfende räkelte. „Fang doch mal das blöde ´Viech´!“ knurrte ich genervt. Der „weiße Riese“ hob die wuschelige, große Pfote und demonstrierte mir, dass er das schon versucht hätte, sein Arm aber absolut zu kurz sei und Anstrengung bei Hitze sei schädlich ... !

Nun bemerkte ich Donnergrollen und zuckende Blitze, die die Dunkelheit für Sekunden erhellten. Ich schielte an die Uhr die mir hämisch grinsend entgegen leuchtete. 3.30Uhr! Mein Mann schnarchte seelenruhig und ungestört, vor sich hin. Obwohl er das nicht gerne zugibt. Ich stöhnte, erhob mich aus den Kissen und beschloss einen Rundgang auf den Balkon zu machen, wo ich mir durch die aufkommenden Windböen, die vor dem nahenden Gewitter her fegten, Abkühlung versprach. Kurze zeit später brachen die Naturgewalten mit aller Heftigkeit los. Die Wolken jagten hoch aufgetürmt über den nachtschwarzen Himmel. Bald nahmen sie die Gestalt eines Greifvogels, eines Schafbocks mit gewaltigen Hörnern, eines Krokodils oder eines Löwen an, die mit weit geöffnetem Maul, einer überdimensionalen Maus mit ellenlangem Schwanz hinterher jagten, von der nur das Hinterteil und der Schwanz zu erkennen war. Es schien als ob sie in einer anderen mächtigen dunklen Wolke, aus der grelle Blitze zuckten, verschwinden wollte, wie in einem Mäuseloch. Es flackerte am ganzen Himmel wie eine defekte Leuchtstoffröhre und der Donner kam mit dem Grollen kaum nach....Die alten Geschichten gingen mir durch den Kopf, von Thor, dem nordischen Kriegsgott, der Hammer schwingend mit seinem von mächtigen Geißböcken gezogenen Streitwagen, dessen Räder Funken schlugen, am Himmel fuhr oder trunkenen Geistern, die mit den geleerten Krügen warfen ... Seher oder Priester lasen die Zukunft aus den Wolken ...

Ich bin ohne Angst vor Gewittern aufgewachsen, denn ich wusste was da passiert und habe das Schauspiel immer fasziniert bewundert. Unwissende dagegen, egal ob Mensch oder Tier, die ohne festem Dach über dem Kopf, in freier Natur überleben müssen, können sie schon gehörigen Respekt abverlangen.

Mein halbwüchsiger Abessinerkater „King Djoser“ drängte eifrig und voller Neugier auf den Balkon, um alles genau mit zu kriegen. Er kam aber Pfoten schüttelnd wieder herein, weil sich Regenpfützen gebildet hatten, mit denen er nicht gerechnet hatte. Da er nicht rechtzeitig bremsen konnte war „volles Ballett“ hineingeraten. Was hat ein Kater für Ahnung von Aqua-Planing? Keine, aber seine rechte Hinterbacke jetzt schon, denn sie war ganz schön nass! Was George, wie wir ihn nennen und der sehr auf sich hält, sehr peinlich war. Er leckte sich hastig das Gröbste aus dem Fell ohne auch nur einen Augenblick das Wetter zu vergessen. „Lady Soraya“, seine Schwester, saß auf dem trockenen Fensterbrett, schien spöttisch zu lächeln und freute sich über die dicken Regentropfen die in dichten Garben an die Fensterscheiben klatschten. Ihre Augen leuchteten vor Begeisterung und sie schien zu rufen: „ Mehr, mehr!“

Ganz anders mein armer Herr Dino Schwarz. Er klagte laut und lief mit tief eingeknickten Beinen, so dass sein Bauch fast den Boden berührte. Der Schwarze suchte verzweifelt nach einer dunklen Ecke, in der ihn weder Blitz noch Donner erreichen konnten. Dino hat nach einer zweifelhaften Jugend und einem späteren kurzem Aufenthalt in einer Familie, in der er allerdings das Fürchten vor Männern gelehrt bekam und später kurzer Hand ausbüxte ( oder raus flog ) über zwei Jahre in Freiheit gelebt in denen er sicher alle Freuden und Ängste ausgekostet hat. Ich tröstete ihn und machte Licht, damit ihn das Zucken der Blitze nicht sosehr beeindruckte. Blieb noch der Donner, von dem konnte jedoch nur leise Radiomusik wenigstens teilweise ablenken. Nach einer Stunde war der Spuk vorbei. Abkühlung hatte er nicht gebracht, es war immer noch schwül und sicher kam das Gewitter zurück, wenn es sich an den Bergkämmen des nahen Thüringer Waldes brach. Dino hatte sich beruhigt und seine sorgenvollen, weit aufgerissen Augen hatten wieder den normalen Ausdruck angenommen. Jetzt hätte er um alles in der Welt nicht mehr zu gegeben, dass er eben noch fürchterliche Angst gehabt hatte, denn er ist ein zärtlicher Macho!

Im Moment bliesen wir also Entwarnung und begaben uns wieder ins Bett. 4.30 Uhr, der Wecker schrillte diabolisch und unerbittlich. Zeit für meinen Mann aufzustehen und zur Arbeit zu fahren. Na, viel Spaß auch ! Einer muss ja die Mäuse rann schaffen. Wer das wohl erfunden hat? Nachdem er, noch etwas müde, weil die Hitze auch im Schlaf wenig Erholung gebracht hatte, seinen angenehm duftenden Kaffee geschlürft hatte hörte ich die Wohnungstüre zufallen und kuschelte mich mit meinen Katzen wieder in die „Falle“. Es war Samstag, ich hatte eine ereignisreiche Woche hinter mich gebracht und musste nicht aufstehen, wie herrlich ...!

Wir ahnten noch nicht, dass dieser Tag unser Leben etwas verändern würde, als wir aufstanden und uns an unser Frühstück begaben. Meine Katzen mussten von allem kosten, was ich aß. Das eine fanden sie toll, verlangten nach mehr und das andere grässlich und zum „einbuddeln“. Ich gab zu bedenken, dass ich ja auch nichts von ihrem Futter wolle, aber ich bot ihnen mein Frühstück vorsichtshalber nicht zum Tausch an. Vielleicht hätten sie eingeschlagen, dann hätte ich ganz schön die „Brille auf gehabt“!

Es fing alles wie gewöhnlich an.... Ich „machte mich auf die Socken“, um noch die letzten Dinge deren Fehlen ich festgestellt hatte, aus der Kaufhalle zu holen, es ist nicht weit dorthin. Die Sonne schien zwar etwas blass durch den aufsteigenden Dunst, brannte aber schon tüchtig auf der Haut, es war schwül und der Regen der letzten Nacht war längst im trockenen Boden versickert oder verdampft. Nur noch auf dem Rasen war er zu spüren und schimmerte in tausend kleinen Wassertröpfchen. Aber halt was war denn das? Ich sah genauer hin. Da saß etwas graubraunes auf dem Bordstein und hielt den Daumen hoch! (Wie es Anhalter tun.) Nur gut dass ich äußerst selten Alkohol trinke, sonst hätte ich mir selber die Diagnose: vollkommenes Delirium - gestellt, denn, wer am heller lichten Tage Mäuse sieht, die das Anhalterzeichen machen, kann nur krank sein! „Wer bist denn du?“ fragte ich das Wesen. Es „mümmelte“ mich an und hob sich auf die Hinterfüße, um „Männchen“ zu machen! „Du kannst keine gewöhnliche Maus sein, die hauen nämlich ab, wenn Menschen kommen....“ murmelte ich leise. Sie tat es nicht, „mümmelte“ weiter, zuckte mit ihren langen Barthaaren und blinzelte mich mit mandelförmigen schwarzen Augen an, als wolle sie sagen: „ Hey, irgendwie hab ich die Richtung verloren, kannst du mir sagen wo ich hin muss oder wo ich wohne?“

Das konnte ich nicht, aber ich beugte mich zu dem Wesen hinunter und betrachtete es näher. Es war nass und struppig und bat mich ganz lieb um Hilfe. Einen Moment schoss es mir durch den Kopf, „Du musst komplett verrückt sein! Eine Maus retten zu wollen!“ Aber meine innere Stimme war stärker und setzte meinen Verstand außer Kraft. Es kam mir eine alte Indianerweisheit in den Sinn: „Alles was lebt, ist mit dir verwandt.“ Na also, Verwandte sollte man doch nicht auf der Straße sitzen, frieren und hungern lassen.... „Bist du eine junge Ratte?“ fragte ich vorsichtig. Aber das Geschöpf sah mich verständnislos an. „Siehst du meinen schönen behaarten Schwanz nicht? Hast du schon mal eine junge Ratte mit solch einem Prachtexemplar von Schwanz gesehen?“ Obwohl er nass war, musste ich zugeben: „Nein. Entschuldige, Ratten haben ja auch was ganz nettes, man muss es halt nur verstehen ... aber so sieht weiß Gott kein Rattenschwanz aus!“ „Na also! endlich wirst du gescheit,“ mümmelte der kleine Kerl. „Ja, aber dann kann ich dich doch auch nicht hier lassen, du brauchst wieder ein zu Hause, sonst fängt dich die nächste Katz, die Marder oder der Mäusebussard!“ „Wie wahr, wie wahr!“ nickte das nasse Mäuschen und schlotterte ganz fürchterlich vor Kälte. „Aber ich habe auch Katzen, wo tue ich dich hin?“ „Wie scheußlich, ich hatte dich für weitestgehend ´normal` gehalten, sonst hätte ich dich nicht angesprochen und jetzt hältst du dir solches Viehzeug!“ stammelte die Maus. „Ach was, erst musst du mal hier weg, ich nehme dich mit und dann werden wir schon eine Lösung finden!“ „Recht so!“

„Und wie bekomme ich dich in meinen Beutel? Vielleicht, wenn ich dich am Schwanz anpacken darf, da ginge es am schnellsten....“ Ehe sich klein Mausi noch beschweren konnte, sass sie in meinem Leineneinkaufsbeutel auf meinem Knirps und „flog erster Klasse, via Mensch“ ihrer Rettung entgegen. Sie war nicht nur naß, sondern auch ganz kalt an den Füßchen und dem Schwänzlein. „Hoffentlich hast du dir nicht schlimmes weggeholt!“, dachte ich. Zu Hause kam mir die Idee, mich an die Kinder in einer Familie, die vor nicht all zu langer Zeit Mäuse gehabt hatten, zu wenden. Mindestens hatten diese erst einmal ein Behältnis für den „Mauswanderer“ und vielleicht war auch noch etwas Futter aus dem Nachlass der „viel zu früh Verblichenen“ übrig geblieben ...

Gesagt getan, es klappte und mein Findelkind war erst mal in Sicherheit, nun hatte ich Zeit zum Nachdenken und wie ich mich kenne, fällt mir früher oder später meist was vernünftig unvernünftiges ein.... Als ich zu Hause erzählte, was mir begegnet war, hörte ich meine Katzen schon diskutieren: George, der kleine Aby, war stolz auf mich. “Mein Frauchen ist clever!“ hörte ich ihn sagen,“ Die fängt sogar Mäuse! Ich habe es immer gewusst, die bringt es noch zu was.“ „Aber warum hat sie sie selbst gefressen und nicht mit gebracht? „ fragte Lady Soraya etwas enttäuscht. „Also ich hatte einmal eine stattliche Mausbeute gefangen und wollte sie Frauchen schenken!“ berichtet Püppi, mit noch immer beleidigtem Ton, „Da hat sie geschrieen, ´ lass die Maus los!´ und als ich es tat hat sie mich festgehalten und der kapitale „Brocken“ entkam. Ich bringe keine mehr als Geschenk mit. Menschen können das gar nicht schätzen!“ „Ja, ja, typisch Mensch, die gönnen einem keinen Spaß!“ echote Vater Blue Giovanni, bei mir zu Hause, als ich noch klein war gab's immer mal eine Maus zum spielen, aber eins sage ich euch, so viel Fetz hatte man gar nicht damit, lange halten die nicht durch, dann liegen sie schlaff in der Ecke und wenn du nicht aufpasst sind sie verschwunden!“

In der nächsten Nacht tobten wieder Gewitter, unendliche Regenbäche schossen mit reißender Kraft die Rinnsteine hinunter und ich sagte mir: „Ach Mäuschen, stell dir vor , du wärest jetzt noch draußen... Da hast du wirklich Schwein gehabt!“ Zu frieden rollte ich mich mit meinen Katzen zusammen und genoss das Trommeln der Regentropfen auf den Fensterbrettern und dem Glasdach. Es war urgemütlich und ich schlief mit einem richtig guten Gewissen ein. Vielleicht nicht ganz, denn die Pflegestelle war nicht so optimal, aber der Ausreißer war doch erst mal in Sicherheit ... Mein Mann hatte den Kopf geschüttelt und gesagt: „Ich hätte dich doch auch mit dem Auto gefahren...“ Aber es ist manchmal wie eine höhere Bestimmung, Dinge geschehen ohne ersichtlichen Grund und sind doch von solcher Bedeutung, dass sie die Zukunft verändern. Wären wir gefahren, wäre mir der Mauseprinz sicher nicht begegnet, wir hätten nicht die folgenden Erfahrungen gemacht und er wäre vielleicht jämmerlich umgekommen ...

In den nächsten Tagen durchforsteten wir das Internet und gaben einen Hilferuf unter den Mäusefans auf, der auch prompt auf Gehör traf und wir staunten, dass sich so viele Menschen netter Weise mit diesen Tieren beschäftigen und sich Gedanken um ihr Wohlergehen machen. Eine ganz Tolle Truppe! Mein Mann meinte nur: „Die lachen sich kaputt, wenn Katzenfreaks eine Maus retten und adoptieren...“ Aber wir erschienen nicht auf der Sonderseite unter „Abartiges“, sondern bekamen ganz nette E-mails von Mäusefans und stellten fest, dass es eine Menge Gleichgesinnte gibt. Wir machten uns Gedanken, wie wir es dem kleinen Kerl sein Leben bei uns recht gemütlich und amüsant machen können, weil er ja keinen Kameraden hat und ich vorerst nicht das Risiko einer Mäusegroßfamilie eingehen will. Erst müssen wir mal sicher sein, ob er wirklich ein Junge ist und dann klären wir das mit dem Kameraden. Was gar nicht so einfach ist, denn ein Kumpel aus der Zoohandlung muss es nicht gerade sein, lieber wäre uns ein direkter „Import“ vom Züchter, um dem Tier jedweden Stress zu ersparen. Wir werden sehen ... Zu nächst bekam er einen Katzeneinbruchs- und Mäuseausbruchs sicheren Käfig und einen Abenteuerspielplatz aus Pappkartons ( ein bisschen makaber, aber praktisch, aus Kartons in denen Katzenfutter war- „Sheba- Empfehlung der Saison“ ), Küchenrollen und Birkenzweigen, über die er sich riesig gefreut hat. Es macht ihm und uns sichtlich Spaß, er hat sich schon richtig „gut rausgemacht“. Nachdem ich nun schon einen Vogel hatte, ( einen Kanari, keine Meise, und nicht im Kopf sondern im Bauer! ) und der schwarze Hamster immerhin im biblischen Alter von fast drei Jahren, an Altersschwäche starb, warum soll ich es nun nicht auch mal mit einer Maus probieren? Sie wird halt gute Nerven brauchen, totaler Schutz ist ihr gewiss, um das Interesse meiner Katzen zu ertragen.

Inzwischen wissen wir, dass unser Findelkind eine mongolische Rennmaus ist und ganz besonders Sonnenblumenkerne liebt, die Katzen auslacht und seinen Schabernack vom sichren Käfig aus mit unseren Katzen treibt und einen Namen hat es auch. -Dschingis- der Eroberer! Unsere Katzen haben nun einen eigenen Fernseher mit spannendem Programm- „Die Sendung mit der Maus!“ Ich weiß genau wann der Mäuserich munter ist, denn dann verschwinden sie klammheimlich und das Sofa und alle Lieblingsplätze sind plötzlich leer.

Wüstenrennmaus Dschingis Die „Spanner“ liegen aufmerksam und andächtig auf der Lauer und warten bis die Vorstellung mit ihrem Lieblingsstar beginnt. “Dschingis“ tobt putzmunter durch die Pappröhren und pflügt die Sägespäne, steht hoch aufgerichtet an der Scheibe und scheint zu singen „ Nä, Nä, Nä, Nä, Nää, Nää!“ Der Erfolg ist ihm gewiss. Seine Fangemeinde könnte sich buchstäblich „zerfetzen“!

Das uns das TV- Programm derartig vom Sessel haut, kann man doch von unserem Fernseher nicht gerade behaupten! Oder?

Fortsetzung folgt ........






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