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Webmaster der Rennmausseite Gerbils Crossing


Webmaster aus der Internet-Steinzeit

Erste Seite 1997 im Netz


Genau wie der Webmaster stammt der HTML-Editor aus längst verstrichenen Epochen. Ganz genau aus dem Jahr 1999. Er arbeitet völlig losgelöst vom Betriebssystem und die Dateiverwaltung eckt manchmal heftig mit Windows und Co. an. Da ich es aber liebe selbst die Position jedes Pixelchens zu bestimmen ist mir mein "Phase5" in der Uralt-Version lieb und teuer (wobei teuer nicht stimmt).




Technikinteressiert konnte ich mich ganz zu Anfang des "privaten Computerzeitalters" für die klotzigen Darstellungen des Commodore Computers auf dem TV-Schirm begeistern. Besessen habe ich keinen. Allerdings durfte ich im Betrieb im Jahr 1981 ein anderes Wunderwerk der Technik bedienen: Einen portablen Mikrocomputer der Firma Osborne Computer Corporation. Er hatte die Größe eines kleinen Koffers und ein Gewicht von 10,7 kg. Die Betonung liegt auf 'mikro' und 'portabel'. Der stationäre Rechner von IBM hatte damals Disketten von 20 cm (8 Zoll), die 180 kB an Daten speichern konnten. Das war auch nicht schlecht :-)

Meinen ersten eigenen Rechner kaufte ich im Jahr 1984: Ein Apple IIe mit 128 KB RAM und einem 5 1/4 Zoll Diskettenlaufwerk. Die Grafik auf dem monochomen Bildschirm in grün (später in amber) war in der Lage 80-Zeichen nebeneinander darzustellen. Mit diesem Rechner war sogar die Ein- und Ausgabe von Kleinbuchstaben möglich! Ich baute ein Interface für meine Typenrad-Schreibmaschine 'Olivetti 35', die ich neben einem 9-Nadeldrucker (später einem 24-Nadeldrucker von OKI) zur Ausgabe nutzen konnte.

Meine ersten Erfahrungen als Webmaster hatte ich während der Anfänge des WWW. Damals gab es noch kein schnelles Internet und die Webseiten sahen noch aus wie eine BTX-Seite der damaligen Post. Die Datenübertragung wurde noch mit einem Akustikkoppler realisiert. Das ist eine Variante des Modems, mit dem Daten über eine Telefonleitung verschickt werden. Das Ding hatte noch keinen direkten Anschluss an das Telefonnetz, sondern benötigte dazu ein Telefon.

Die Verbindung zum nächsten Internet-Knotenpunkt erfolgte über ein Telefon. Von Hand musste ich zuerst die entsprechende Rufnummer wählen und dann den Telefonhörer auf den Akustikkoppler legen. Ein nostalgisches Gezwitscher und Gepfeife signalisierte die Datenübertragung. Eine recht kostspielige Angelegenheit übrigens, lag die Anschlussnummer in Düsseldorf doch nicht mehr im Bereich eines Nahgesprächs.

Später schaffte ich den Aufstieg zum Apple II-e mit Z80-Prozessor, dem Betriebssystem Apple CP/M und einem internen Modem.


up    Die erste Webseite

Meine ersten Webseiten entstanden in den 90ger Jahren (zunächst noch unter AOL gehostet), als der Informationsbedarf und das überregionale Interesse an Geilenkirchen durch die Einrichtung der NATO-Airbase in Geilenkirchen-Teveren stieg. Nach 1998 wurden die Seiten bei t-online, später bei einem privaten Anbieter gehostet.

praxisorinetierte JavaScript-BeispieleDie Pflege der Rennmausseiten habe ich 1999 von meinem Sohn übernommen. Damals wie heute wird ein ganz simpler HTML-Editor (Phase5) verwendet, um die Seiten zu erstellen. Neben der Rennmausseite hatte ich schon damals 4 weitere Projekte im Netz und heute pflege ich ehrenamtlich andere Tierseiten , mehrere Seiten für Schulen und gemeinnützige Organisationen. Eine Webseite für Webmaster, meine Web-Toolbox mit etwa 850 praxisbezogenen Beispielen, ist mein umfangreichstes Projekt.


Ich darf erwähnen, dass ich eigentlich ein 'ungelernter Arbeiter' in Sachen Webseitengestaltung bin und neben der täglichen Auseinandersetzung mit den spitzen Klammern des HTML-Codes auch noch mit anderen Widrigkeiten zu kämpfen habe:



up    Webmaster mit "Deutsch-Handikap"

Webseite GeilenkirchenIch wohne in Geilenkirchen (dafür kann ich nichts), im westlichsten Kreis Deutschlands dem Kreis Heinsberg in NRW. Auf der Deutschlandkarte findet man uns in der vertikalen Mitte ganz links, an der niederländischen Grenze. Die Menschen hier werden oft belächelt, wenn sie in einer der umliegenden Städte (Aachen, Köln, Düsseldorf) auftauchen: Unser Deutsch ist nicht so besonders, reden wir im Alltag doch fasst ausschließlich Dialekt und das hört sich für Fremde wie Niederländisch an.


Das macht eigentlich nichts. Die Sache ist nur: So wie wir reden schreiben wir auch! Genau da liegt das Problem für Webmaster aus dem Selfkantkreis Heinsberg. Deutsch ist für uns eine Fremdsprache.

Falls mal jemand in der Nähe ist, kann er sich selbst überzeugen: Einfach klingeln, Kaffee und Kekse gibt es immer. Ja so sind wir ...

Nein, so wie wir in den 'Assi-TV-Sendern' (so bezeichnen unsere Jugendlichen die entsprechenden Fernsehanstalten) und ihren Brüll-Kommunikationen dargestellt werden, sind wir Rheinländer nicht wirklich. Ich kann nichts dazu, wenn man die Laienschauspieler offenbar ausschließlich in billigen Mukki-Buden unseres Umfelds rekrutiert.




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