April
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Pilotprojekt startete am 1. April 2011

Bericht und Status zum neuen Projekt

Neuer Service

Der Informationsbedarf steigt! Nach zahlreichen Anfragen wird die Web-Toolbox neue Wege gehen! Daher starten wir am 1. April 2011 ein landesweites Pilotprojekt in Kooperation mit einem renommierten Transportunternehmen.

An allen Fahrkartenschaltern in NRW können Sie nun meine Web-Toolbox-Seite abrufen. Dieser Service ist für befristete Zeit kostenlos.

Informieren sie sich über die neuesten Updates bereits am Bahnsteig. Eine Erweiterung des Service als WIFI im Umfeld von 100 m der Automaten ist in Planung.

Beachten sie die Hinweise am Bedienpanel
 

Weiterer Ausbau geplant

QS5 beschleunigt Datenübertragung per Stromleitung auf 216 MBit/s

Mit den neuen Powerline-Chips, die über normale Stromleitungen Datenübertragungsraten von 216 MBit/s erreichen, wird in Zukunft die erste Klasse via WLAN im fahrenden Betrieb ebenfalls mit den Daten der Web-Toolbox versorgt werden. Genutzt wird dazu eine OFMD-Modulation in Kombination mit speziellen Signalverarbeitungtechniken, um größere Bandbreiten zu ermöglichen.

Auf Basis des QS5-Chips werden wir in der Lage sein, sowohl in einer Master-Slave als auch in einer Peer-to-Peer-Konfiguration zu arbeiten. So ist es möglich, Reisende über die Oberleitung ans Internet anzubinden. Die einzelnen Waggons werden über Repeater mit dem Master-Transmitter verbunden.
 

1. April    was ist ein Aprilscherz?

Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April seine Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte Geschichten hereinzulegen. Aprilscherze sind in den meisten westeuropäischen Ländern üblich, verbürgt sind sie bereits seit dem 16. Jahrhundert. Erstmals überliefert ist die Redensart „in den April schicken“ in Deutschland 1618 in Bayern. Mit den europäischen Auswanderern gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika. Der Begriff Aprilscherz bürgerte sich jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein; im Deutschen Wörterbuch von 1854 ist zwar der Aprilsnarr verzeichnet, noch nicht aber der Aprilscherz.

Auch bei Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern ist es üblich, die Leser bzw. Hörer durch glaubhaft klingende, erfundene Artikel, in denen aber zumeist übertriebene Details den aufmerksamen Lesern Hinweise auf den fehlenden Wahrheitsgehalt liefern, in den April zu schicken.
:-)






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